Veranstaltungen
Wir laden Sie herzlich ein, diese Webseite zu nutzen, um sich über kommende Veranstaltungen des Arbeitsbereichs "Bildung und Ungleichheit" zu informieren.
Über das Seitenmenü können Sie außerdem Veranstaltungen finden, die wir in den vergangenen Jahren (mit-)organisiert und an denen wir teilgenommen haben. Wir posten regelmäßig Informationen zu unseren Veranstaltungen auf unserem Instagram-Konto (@bildungundungleichheit) sowie im Institutskalender, den Sie über die Buttons unten auf der Seite finden.
2026
"Übergänge nach der Mittelschule"
Vortrag und Vorstellung Des Sammelbandes "Lebenswege Junger Menschen in Wien"
11.03.2026, 17:00 - 19:00 | Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum (Vogelsanggasse 36, 1050 Wien)
Am 11.03.2026 findet die Vorstellung des dritten Sammelbandes des Forschungsprojekts „Wege in die Zukunft“ statt. Geplant sind unter anderem spannende Einblicke in das Buch, ein Vortrag sowie die Präsentation eines Workshop-Konzepts.
Anmeldungen sind bis zum 15.02.2026 erbeten und können gerne an bildung.ungleichheit.biwi@univie.ac.at gesendet werden."
>> Einladung und mehr Informationen <<

Vortrag von Doris Pokitsch: "Mehrsprachigkeit(en) und Bildung: kritische Betrachtungen"
12.01.2026, 11:30 - 13:00 | Hörsaal 16 (Hauptgebäude der Universität Wien, Hochparterre, Stiege 5)
Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Vorlesung "Differenzierungen pädagogischer Theorie: Soziale Ungleichheit und Bildungsinstitutionen" statt.
>> Einladung <<
2025
Einladung zur Präsentation zweier Themenhefte
03.12.2025, 17:00 - 19:00 | Hörsaal 1, 1. Stock (Institut für Bildungswissenschaft, Sensengasse 3a, 1090 Wien)
>> Einladung <<
6. Praxen des Lehrens und Lernens in_über Ungleichheitsverhältnisse_n
05.11.2025 | Hörsaal 1, 1. Stock (Institut für Bildungswissenschaft, Sensengasse 3a, 1090 Wien)
>> Programm und Plakat <<
Rising Complexities in Education: Opportunities and Inequalities
Bourdieu Study Group’s Mid Term International Conference 2025
03.-05.09.2025 | AK Wien Bildungsgebäude, Theresianumgasse 16-18, 1040 Vienna
Keynote Speakers:
- Professor Ann-Marie Bathmaker (Emeritus Professor of Vocational and Higher Education in the School of Education, University of Birmingham)
- Steven Threadgold (Associate Professor in Sociology and Anthropology, University of Newcastle)
weitere Infos auf der Homepage der BSA:
- Call for Papers
- Bourdieu Mid Term International Conference 2025 - Rising Complexities in Education: Opportunities and Inequalities
Das internationale Symposium "Collective Memory-Work"
17.-20.07.2025 | Institut für Bildungswissenschaft
Vom Arbeitsbereich Bildung und Ungleichheit mitorganisiert.
Mehr Informationen zur Veranstaltung finden sich auf der >> Veranstaltungswebsite. <<
Vortrag von Elisabeth Simbürger (Chile): "Gender und Resonanz: Auf dem Weg zu einer Politik des Zuhörens an der Universität"
24.06.2025, 13:00-14:30 Uhr | Seminarraum 7, 2. Stock (Institut für Bildungswissenschaft, Sensengasse 3a, 1090 Wien)
>> Flyer mit Programm UND Einladung zum Vortrag mit Abstract <<
5. Praxen des Lehrens und Lernens in_über Ungleichheitsverhältnisse_n
28.05.2025 | Hörsaal 1, 1. Stock (Institut für Bildungswissenschaft, Sensengasse 3a, 1090 Wien)
>> Programm und Plakat <<
Veranstaltungsreihe der "Gender in der Biwi":
"Inter* Erfahrungen in Pädagogischen Kontexten. Perspektiven aus Selbstvertretung und bildungswissenschaftlicher Forschung
19.05.2025 | Seminarraum 7, 2. Stock (Institut für Bildungswissenschaft, Sensengasse 3a, 1090 Wien)
>> Programm <<
Politischer Aktivismus und partizipative Forschung
Forschungswerkstatt Partizipative Aktionsforschung 2025
13.-15.02.2025 | Institut für Bildungswissenschaft, Universität Wien
>> Programm <<
2024
4. Praxen des Lehrens und Lernens in_über Ungleichheitsverhältnisse_n
20.11.2024 | Hörsaal 1, 1. Stock (Institut für Bildungswissenschaft, Sensengasse 3a, 1090 Wien)
>> weitere Infos und Programm <<
Veranstaltungsreihe der "Gender in der Biwi":
Geschlechterreflektierte/intersektionale Pädagogik, aber wie? Dilemmata, Spannungsverhältnisse und Möglichkeitsräume
02.10.2024 | im C3 (Sensengasse 3; 1090 Wien)
>> Programm <<
3. Praxen des Lehrens und Lernens in_über Ungleichheitsverhältnisse_n
15.05.2024 | Hörsaal 1, 1. Stock (Institut für Bildungswissenschaft, Sensengasse 3a, 1090 Wien)
>> Programm und weitere Infos <<
Conference: “Inequity in Education From a Global Perspective. Systemic Challenges Amidst Multiple Crises”
19.01.2024, 10.00 am – 16.00 pm | Alois Wagner-Saal, C3 – Centrum für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Wien.
Hybrid event in English language (German in German-only Working groups possible)
The struggle for the right to education has always been linked to the promise of equal opportunities. Yet, inequities in terms of access to education, learning achievements and social mobility effects have characterized education systems since their conception. While the UN-Sustainable Development Goals (SDGs) re-introduced a focus on inequity within the international development debates, the latest multiple crises have exacerbated educational disparities within and between countries, as well as in a North-South perspective. What are the causes of these inequities, which particular challenges arise from current multiple crises and which strategies do we have to overcome them?
Keynote 1: "Educational Inequities in the Global South in times of multiple crises. Causes, mechanisms of reproduction and strategies to overcome them."
- Leon Tikly, Bristol University
Keynote 2: "Educational inequities in OECD countries in times of multiple crises."
- Veronika Wöhrer, University of Vienna
Working groups:
- WG 1: The contribution of small actors to educational equity in the Global South
- WG 2: Global education policies and local needs. How to bridge the gap?
- WG 3: Will Austria reach SDG4? Educational inequities in Austria.
Conclusions in a plenary session
>> Information and Programm <<
2023
2. Praxen des Lehrens und Lernens in_über Ungleichheitsverhältnisse_n
29.11.2023 ab 17:00 Uhr | Hörsaal 1, 1. Stock (Institut für Bildungswissenschaft, Sensengasse 3a, 1090 Wien)
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende und an Lehrende und findet auf Deutsch statt.
17.00-17.45 Uhr: Begrüßung, Vorträge und erste Fragen
- Jacqueline Hackl mit Tanja Riepl - "Hegemonie in Bildung und Wissenschaft - Über Kollektive Erinnerungsarbeit Einsatzpunkte ergründen"
- Mia-Charlott Bohnet - "Kollektive Erinnerungsarbeit zum Thema Scham an der Universität"
17.45-18.30 Uhr: Vortrag und Diskussion
- Nadine Linschinger und Yannik Schmidt -"Challenging the Ivory Tower"
18.30 Uhr: Zusammenführung und gemütlicher Ausklang mit Punsch
>> weitere Infos <<
Stimmen des Übergangs: Soziale Ungleichheit und Lebenssituationen Jugendlicher nach der Mittelschule
10.11.2023 | Hörsaal 1, 1. Stock (Institut für Bildungswissenschaft, Sensengasse 3a, 1090 Wien)
Präsentation des Themenhefts “Voices of Transition: Analysing inequality and adolescents' lives after Mittelschule” der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie (ÖZS)
Die neue Ausgabe der ÖZS auf der Grundlage des Projekts “Wege in die Zukunft” ist Anlass, um mit den Teilnehmenden an der Veranstaltung über zentrale Themen für Jugendliche insbesondere in den Jahren nach der Mittelschule zu diskutieren: Zukunftsorientierungen und berufliche Ziele, Benachteiligung und Ermächtigung, Erfahrungen mit Unterstützungsinstitutionen, Freizeit und Wohlbefinden sowie Partizipation und Politik. Zugleich wollen wir den Nutzen von Längsschnittanalysen aufzeigen und den Beitrag der Soziologie zu Fragen von Jugend, Bildung und Arbeitsmarkt hervorstreichen.
Eine Veranstaltung des Instituts für Soziologie und des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität Wien mit Karina Fernandez, Jörg Flecker, Paul Malschinger, Barbara Mataloni, Veronika Wöhrer, Brigitte Schels und anderen.
>> weitere Infos <<
Partizipative Forschung - Forschungswerkstatt
13.-15.09.2023 | Institut für Bildungswissenschaft, Universität Wien
Die zweite Forschungswerkstatt - Partizipative Forschung findet am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien statt.
>> Programm und Call <<
Öffentliche Vorträge während der Vorlesung "Differenzierungen pädagogischer Theorie - Soziale Ungleichheit und Bildungsinstitutionen"
jeweils Mittwoch 11:30-13:00 h | Hörsaal 41, Gerda-Lerner, im Hauptgebäude der Universität Wien,
Universitätsring 1, 1. Stock, Stiege 8 (Zugang vom Hof 4)
Im Rahmen der Vorlesung von Prof. Veronika Wöhrer laden wir Interessierte herzlich zu den folgenden Gastvorträgen ein:
- 26.04.2023: MMag. Gabriele Pessl
"Alte Ungleichheiten, neue Ungleichheiten. Früher Bildungsabbruch in Österreich"
- 17.05.2023: Mag. Claudia Schneider
"Gender-und diversitätssensible Pädagogik in der Praxis"
- 31.05.2023: Dr. Doris Pokitsch
"Von guten und schlechten Sprachen: Mehrsprachigkeit zwischen Bildungskapital und -risiko"
Participatory Action Research As_in Pedagogy - Translocal Perspectives
Expanded International Wednesday
29.03.2023 | Hörsaal 1, 1. Stock (Institut für Bildungswissenschaft, Sensengasse 3a, 1090 Wien)
- 15:00 - 16:30 Inputs von maiz/das kollektiv - Mag. Gergana Mineva, BSc MA und Dr. Assimina Gouma (PH Oberösterreich)
- 17:00 - 18:30 Vortrag von Dr. María Elena Torre
- 18:30 gemeinsamer Ausklang
*Die Inputs von maiz/das kollektiv finden auf Deutsch mit englischer Flüsterübersetzung statt; der Vortrag von Dr. María Elena Torre findet auf Englisch statt.
>> Programm <<
2022
Praxen des Lehrens und Lernens in_über Ungleichheitsverhältnisse_n
15.12.2022 | C3 Veranstaltungszentrum, Sensengasse 3, 1090 Wien
Veranstaltung für Studierende und Lehrende
- 13.30 - 15.00 Uhr Vorträge und Austausch: Vorträge von Dr. Assimina Gouma und Dr. Jan Niggemann
- 15.15 - 16.30 Uhr zwei parallele Workshops (für Lehrende und Studierende)
- 16.30 Uhr Zusammenführung und gemütlicher Ausklang
>> Programm <<
Konferenz: "Wege finden... Übergänge im Jugendalter aus einer Längsschnittperspektive"
17. -18.11.2022 | Universität Wien, OMP, Sky Lounge
>> Konferenzprogramm und Einladung <<
Abschlussausstellung CoAct
8.-10.11.2022 jeweils 9:00-19:00 | C3 Entwicklungszentrum (9., Sensengasse 3)
Begleitveranstaltungen
- 8.11. 17:30-19:00 Projektpräsentation: "Einblick in die Forschungsergebnisse", Kommentar von Gabriele Pessl (IHS)
- 10.11. 17:30-19:00 Podiumsdiskussion "Sozialpolitische Veränderung durch partizipative Forschung? Herausforderungen, Ziele und Errungenschaften“ mit Tobias Buchner (PH Oberösterreich), Jörg Matthes (Universität Wien) und Birgit Behrisch (katholische Hochschule für Sozialwesen, Berlin)
>> Link mit Einladung und Einladungsflyer <<
Partizipative Forschung - Forschungswerkstatt
17.-19.02.2022 | Institut für Bildungswissenschaft, Universität Wien
2021
"Das muss noch unterschrieben werden..." Einverständniserklärungen in der empirischen Sozialforschung aus rechtlicher und ethischer Perspektive
24.11.2021, 15 - 17:30 h | Online
In unserem Projekt CoAct (Co-Designing Citizen Social Science for Collective Action) forschen wir mit dem Ansatz der partizipativen Aktionsforschung mit Jugendlichen, die sich an der Schwelle von Ausbildung und Beruf befinden. Im Rahmen des EU-Projekts haben wir uns mit informierten Einverständnisprozessen beschäftigt und standen dabei immer wieder vor verschiedenen Herausforderungen. Aus diesem Grund nehmen wir diese Veranstaltung zum Anlass, um über rechtliche Grundlagen zu informieren, unsere Überlegungen und Erkenntnisse zu teilen und gemeinsam zu diskutieren.
1. Teil: Vortrag und Q&A
Beginnen wird die Juristin RA Laura Graßie, LL.M., aus dem DSGVO-Projekteam der Universität Wien mit einem Vortrag über die rechtlichen Grundlagen der DSGVO für Forschungsprojekte, mit einem Fokus auf verschiedene Zielgruppen wie etwa Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit Lernschwierigkeiten. Dabei wird sie auch auf Einverständniserklärungen in Online-Forschungen eingehen. Nach einem Input wird es Möglichkeit für Fragen aus der eigenen Forschung geben.
2. Teil: Workshop
Anschließend werden Mag. Teresa Wintersteller BA. & Mariam Malik, BA. einen Workshop leiten, in dem Einverständnis als Prozess verstanden wird, der über den rechtlich-formalen Akt hinausgeht. Dabei werden Fragen sozialer und gesellschaftlicher Zusammenhänge mit Zustimmung und Ablehnung von Einverständnis zusammengebracht. Gemeinsam werden Möglichkeiten und Strategien erarbeitet um informierte Einwilligungsprozesse in der eigenen Forschungspraxis transparent zu machen, zu dokumentieren und zu reflektieren.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Forschungsprojekts "Partizipative Aktionsforschung mit Jugendlichen", das Teil des EU Horizon 2020 Projekts CoAct ist, und in Kooperation mit dem DSGVO Projektteam der Universität Wien statt.
*Die Veranstaltung ist für Mitarbeitende der Universität Wien.
>> Einladung an Mitarbeiter*innen der Universität Wien und Flyer als Poster <<
>> Weitere Informationen zum Projekt: https://coactproject.univie.ac.at/ und https://coactproject.eu/ <<
Wissenschaft für Alle? Hard-to-reach-groups in Citizen Science und Wissenschaftskommunikation
18.05.2021, 14:00 bis 16:00 Uhr | Online OeAD-Zentrum für Citizen Science
Mit einem Anspruch Wissenschaft zu demokratisieren und die breite Bevölkerung aktiv einzubinden, richten Wissenschaftskommunikation und Citizen Science ihr Augenmerk zunehmend auf sogenannte „schwer erreichbare Zielgruppen“. Doch wer oder was sind schwer erreichbare Zielgruppen? Welche Strategien erweisen sich als hilfreich und effektiv? Wie kann Diversität und Inklusion gewährleistet werden?
Das OeAD-Zentrum für Citizen Science möchte diese Fragestellungen mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen, Disziplinen und Institutionen im Rahmen einer Keynote und einer anschließenden Podiumsdiskussion reflektieren und durch Praxisbeispiele aufzeigen, wie „Hard-to-reach-groups“ bestmöglich erreicht werden können.
>> Informationen und Programm <<
Webinar: Digital Youth Work. Challenges, Tools and Impact.
A discussion about how to create inclusive offers that make a difference.
05.05.2021 4:00 p.m. - 6:00 p.m.
- Teresa Wintersteller (CoAct-University of Vienna)
- Shenja V.K. Danz (CoAct-University of Vienna)
- Juha Kiviniemi (Verke, Centre for expertise on digital youth work, Finland)
- Alicja Pawluczuk (United Nations University)
>> Webinar-Flyer <<
Digitale Jugendarbeit. Herausforderungen, Tools und Wirkung. - Eine Diskussion über die Gestaltung inklusiver Angebote, die einen Unterschied machen
Alicja Pawluczuk und Juha Kiviniemi, beide Expert*innen für digitale Jugendarbeit, teilen ihre Expertise über die Einbeziehung ‘schwer erreichbarer’ Jugendlicher in die digitale Jugendarbeit. Sie besprechen Best-Practice-Beispiele und greifen die Frage nach der Wirkungsevaluation von Angeboten auf. In Zeiten einer Pandemie ist die digitale Jugendarbeit nicht mehr wegzudenken, wenn es darum geht, junge Menschen in ihrer Lebenswelt zu erreichen, sie zu unterstützen und zu ermutigen.
Covid-19 und die damit einhergehenden Einschränkungen sozialer Kontakte haben die digitale Jugendarbeit in vielen Ländern als unverzichtbares Instrument etabliert. Während digitale Jugendarbeit junge Menschen bei der Nutzung von Onlineangeboten unterstützen kann, indem Gleichberechtigung gefördert wird, Kompetenzen erweitert und Partizipationmöglichkeiten geschaffen werden, können Online Angeboten auf der anderen Seite auch Ausschlüsse produzieren. Denn nicht alle Jugendliche verfügen über den notwendigen Zugang zu technischen Geräten oder einer stabilen Internetverbindung.
In unserem Webinar beschäftigen wir uns deshalb zunächst mit der Frage, wie man so genannte ‚schwer erreichbare‘ Jugendliche online einbeziehen kann. Daher werden wir uns mit Strategien, Tools und Ansätzen beschäftigen, die darauf abzielen, den ‚digital divide‘ zu minimieren, in dem wir uns Beispiele aus der Praxis ansehen und einen Blick auf andere Projekte in Europa werfen. Zweitens greifen wir die Frage der Wirkungsevaluation digitaler Jugendarbeit auf, denn es stellt sich zunehmend, welche Faktoren sinnvoll sind, um digitale Jugendarbeit zu evaluieren, insbesondere hinsichtlich ihrer Zielgruppe, Zielsetzung und gesellschaftlichen Wirkung. Hierfür werden wir auch partizipative Zugänge diskutieren.
Um diese beiden Herausforderungen der digitalen Jugendarbeit anzugehen, haben wir Alicja Pawluczuk und Juha Kiviniemi eingeladen, die ihre Expertise mit uns teilen und Einblicke in ihre Forschung, praktische Arbeitserfahrungen und Einschätzungen geben werden. Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion!
*Die Veranstaltung ist kostenlos und wird auf Englisch stattfinden.
>> weitere Infos zum Webinar und CoAct <<
Rassismuskritik am Bildungssystem – Wie lässt sich Universität rassismuskritisch gestalten? Kritisches Podium
23.03.2021
Vortragende: Mariam Malik
>> Programm und Webseite-Link <<
2020
Soziologische Vorträge: Wenn Träume (nicht) wahr werden: Bildungsaspirationen Jugendlicher am Übergang
Franz Astleithner, Raphaela Kogler, Susanne Vogl (Universität Wien)
20.10.2020 um 17 Uhr | Online-Veranstaltung
Bildungs- und Berufsaspirationen hängen von der sozialen Herkunft ab und wirken sich auf die Bildungslaufbahn aus. Somit sind sie ein wesentlicher Faktor in der Reproduktion sozialer Ungleichheit: Höhere soziale Positionen der Eltern gehen mit höheren Aspirationen von Jugendlichen einher. Insbesondere Übergänge im Bildungssystem sind für die sozialwissenschaftliche Forschung diesbezüglich aufschlussreich, da sie richtungsgebend für den weiteren Lebensweg sind und dementsprechend biographische Kristallisationspunkte in der Reproduktion sozialer Ungleichheit darstellen.
In diesem Vortrag beschäftigen wir uns mit den Ausgangsbedingungen vor dem Übergang Jugendlicher nach dem Ende der Neuen Mittelschule in Wien und deren weiteren Weg. Datengrundlage sind qualitative und quantitative Daten der Studie „Wege in die Zukunft" am Institut für Soziologie der Universität Wien. Wir fokussieren uns auf zwei Fragen:
- Wie beeinflusst der Migrations- und Bildungshintergrund der Eltern die Bildungsaspirationen am Ende der Neuen Mittelschule?
- Wie kommen Bildungs- und Berufsaspirationen zustande und wie entwickeln sich diese nach dem Übergang?
Obwohl die Erfahrungen sehr individuell sind, zeigen sich in Bezug auf beide Fragen bestimmte Muster. Neben theoretischen Fragen stellt sich auch die Herausforderung, wie bildungspolitische Unterstützungsangebote eingesetzt werden können.
Mit Buchvorstellung:
- Wege in die Zukunft. Lebenssituationen Jugendlicher am Ende der Neuen Mittelschule
- Jörg Flecker, Veronika Wöhrer, Irene Rieder (Hg.), 2020, Vienna University Press
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