Kooperationen
Auf dieser Website finden Sie die Kooperationen, die wir im Arbeitsbereich Gender Studies im Laufe der Jahre aufgebaut haben, wie Netzwerke, Projekte, Journals und Ähnliches.
Einrichtungen und Projekte
- Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, Humboldt-Universität zu Berlin
- Institut für Diversitätsforschung, Georg-August-Universität Göttingen
- Göttinger Centrum für Geschlechterforschung, Georg-August-Universität Göttingen
- Gender Open Repositorium (Open Acces Publikationen aus dem Feld der Geschlechterforschung)
Universität Wien
Begutachtete Fachzeitschriften/Peer-reviewed Journals
Von 2018 bis 2022 war Sabine Grenz Mitglied im Gremium der Herausgeber*innen der GENDER, Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft.
Seit ihrer Zeit als Vorsitzende der Fachgesellschaft Geschlechterstudien engagiert sie sich für das Open Gender Journal.
Abgeschlossene Kooperationen
Jury Gabriele Possaner Förderpreis
2017 war Prof. Dr. Sabine Grenz Mitglied der Vorjury für den Gabriele Possanner Förderpreis
Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung – Erste gemeinsame internationale Konferenz der D-A-CH Fachgesellschaften für Geschlechterforschung/studien
28. bis 30. September 2017 | Universität zu Köln, Köln (Deutschland)
>> Konferenzwebsite: FG-gender <<
Diversity-Netzwerktreffen vom 12.-14. September 2017 in Göttingen
>> Konferenzwebsite <<
2nd Non-Monogamies and Contemporary Intimacies Conference
31. August bis 2. September 2017 | Sigmund-Freud-Universität, Wien (Österreich)
>> Konferenzwebsite <<
- Non-Monogamies & Contemporary Intimacies Conference, Beitrag in Freies Radio Tirol vom 16. Oktober 2017: https://cba.fro.at/351824
- Polyamouröses aus der Sigmund-Freud-Universität Wien, Beitrag in Radio Orange vom 31. August 2017: https://cba.fro.at/348106
- Niet monogaam zijn is nog steeds een taboe, maar wel steeds minder, Beitrag bei NOS op 3 (Nederlandse Publieke Umroep – niederländischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk): https://nos.nl/op3/artikel/2190606-niet-monogaam-zijn-is-nog-steeds-een-taboe-maar-wel-steeds-minder.html
Beratung des Bundeskanzleramtes
Von September 2019 bis Jänner 2020 beriet Boka En für den Arbeitsbereich Gender Studies in insgesamt drei Sitzungen eine Unterarbeitsgruppe zum Thema „Geschlechtersensibler Sprachgebrauch“ in der Interministeriellen Arbeitsgruppe für Gleichbehandlung am Bundeskanzleramt (Kabinett der Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend).
Aus der Arbeit ging ein von mehreren Expert*innen gemeinsam verfasster Leitfaden zu geschlechtersensibler Sprache hervor, der 2021 von der Gleichbehandlungsanwaltschaft veröffentlicht wurde:
Publikation 2021: Gleichbehandlungsanwaltschaft Österreich (Hg.), 2021: Geschlechtersensible Sprache – Dialog auf Augenhöhe. >> 210601_Leitfaden_geschl-Sprache_A5_BF.pdf <<
Forschungsgruppe und Workshop: Sexuelle Gewalt im Ersten Weltkrieg
Prof. Sabine Grenz arbeitet in Kooperation mit der Forscher*innengruppe zum Thema „Sexuelle Gewalt im Ersten Weltkrieg“
>> Forschungsgruppe <<

