Boka En, BA MSc

Institut für Bildungswissenschaft
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E-Mail-Adresse: boka.en@univie.ac.at

Sprechstunde: nach Absprache


Lebenslauf

Nach einem interdisziplinären BA mit Fokus auf Transkulturelle Kommunikation, Gender Studies und Politiktheorie an der Universität Wien (Österreich) und der Open University (Großbritannien) schloss Boka 2012 einen MSc in Gender & Sexuality Studies an Birkbeck, University of London (Großbritannien), ab.

Seither hat xier unter anderem zu den folgenden Themen publiziert sowie bei Konferenzen vorgetragen und Workshops organisiert: emanzipatorische Zugänge zu Lehren/Lernen; queer-feministische Übersetzungspraktiken; die Konstruktion intimer Beziehungen in sozialwissenschaftlicher Forschung; Geschlechter- und Sexualitätsdiskurse in der extremen Rechten in Österreich; und Self-Tracking-Apps und Selbstoptimierung.

Boka hat an der Universität Salzburg (Österreich; 2015/2016) und der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Österreich; 2016/2017) zu kritischer Sexualitätsforschung gelehrt; außerdem an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (2016/2017) sowie der Akademie der Bildenden Künste in Wien (Österreich; 2017/2018) zu feministischer Technowissenschaftsforschung. 2016 wurde xiem für das Proseminar „Ways of Relating“ der Preis für hervorragende Lehre der Universität Salzburg verliehen.

Boka hat außerdem mehrere Konferenzen initiiert und mitorganisiert: die Konferenzreihe Changing Worlds in Wien (2013–2015), die zum Ziel hatte, kritische Perspektiven auf Wissenschaft und Technik aus Wissenschaft, Aktivismus und Kunst zusammenzubringen; und die internationale Konferenzreihe Non-Monogamies and Contemporary Intimacies (seit 2014), die Wissenschafter*innen, Aktivist*innen, Künstler*innen, Therapeut*innen und (andere) Praktiker*innen zusammenbringt, die sich mit aktuellen Transformationen in Beziehungen auseinandersetzen. Außerdem ist xier Mitglied des Organisationsteams des TRANSITION International Queer Minorities Film Festival in Wien.

Zurzeit schließt Boka einen zweiten Master in Wissenschafts- und Technikforschung ab und forscht für ein Doktorat zu den Schnittstellen zwischen Aktivismus und Wissenschaft im Bereich Queer-Feminismus.

Publikationen

Schwerpunkte:

  • Verknüpfungen zwischen Wissenschaft, Aktivismus und Kunst
  • Partizipative/emanzipatorische sowie queere/feministische Forschungs- und Lehr-/Lernansätze
  • Feministische Wissenschafts- und Technikforschung
  • (insbesondere marginalisierte) Intimitäten, Sexualitäten, Beziehungsformen
  • Feministische/queere Übersetzungspraktiken
  • Intersektionalität
  • Performativitätstheorien