Kooperationen

Konferenzen

10th European Feminist Research Conference

 Georg-August-Universität Göttingen, Göttingen (Deutschland)

12. bis 15. Sept 2018

Weltumspannende Konfliktlagen und das beständige Ringen höchst unterschiedlicher Akteur_innen darum, vielfältige verletzbare Lebensformen in ihren Differenzen gleichberechtigt zu stützen, fordern ‚Wissenschaft‘ als an diesen Weltverhältnissen beteiligte, spezifische Praxis heraus. Anliegen der Tagung ist es, Fragen der globalen Ungleichheiten, der kulturalisierten und ethnisierten Konflikte, der Fluchtmigration, der Belastung ökologischer Ressourcen und deren technologischer Gestaltung, von Krieg und gewaltförmigen Auseinandersetzungen sowie der Diskriminierung und Anerkennung körperlicher und sexueller Vielfalt von Seiten der Geschlechterforschung aufzugreifen. Als Raum von inter-, trans- und disziplinärer, international vernetzter und multiperspektivischer Wissensproduktion führt sie Denkströmungen und Praktiken zusammen, die universalisierte Kategorien in Hinblick auf Dominanzverhältnisse und Exklusionen, auf ihre Historizität und Kontingenz erkennbar machen. Sie kann Prozesse der Dezentrierung von Wissen forcieren, die Ermöglichung von Teilhabe vorantreiben und die Handlungsfähigkeit erweitern.

Die erste internationale Konferenz zur Geschlechterforschung, die unter Kooperation von drei Fachgesellschaften für Geschlechterforschung/-studien (D-A-CH) konzipiert wurde, versteht sich als Raum, angesichts komplexer Problemfelder und Wandlungsprozesse Zeitdiagnosen, Theoriebildungen und Methodenfragen in ihren unterschiedlichen Akzentuierungen zu verhandeln und Fragen der Allianzen zwischen Akademie und Aktivismus (erneut) zu stellen.ember 2018

Konferenzwebsite: http://atgender.eu/activities-2/european-feminist-research-conferences/

Call for Papers (pdf)

 

Publikations-Plattformen

Jury Gabriele Possaner Förderpreis

2017 ist Prof. Dr. Sabine Grenz Mitglied der Vorjury für den Gabriele Possanner Förderpreis
https://wissenschaft.bmwfw.gv.at/index.php?id=2281

Open Gender Journal (OGJ) (Open Access)

opengenderjournal.de

Gender Open Repositorium (Open Acces Publikationen aus dem Feld der Geschlechterforschung) 

https://www.genderopen.de


Einrichtungen

 

Universität Wien

 

Netzwerke

 

Vergangene Konferenzen

Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung – Erste gemeinsame internationale Konferenz der D-A-CH Fachgesellschaften für Geschlechterforschung/studien

Universität zu Köln, Köln (Deutschland)

28. bis 30. September 2017

Konferenzwebsite: http://www.fg-gender.de/category/tagung-2017/

Diversity-Netzwerktreffen vom 12.-14. September 2017 in Göttingen

Konferenzwebsite: https://www.uni-goettingen.de/de/563333.html

 

2nd Non-Monogamies and Contemporary Intimacies Conference

Sigmund-Freud-Universität, Wien (Österreich)

31. August bis 2. September 2017

Konferenzwebsite: https://nmciconference.wordpress.com/

Die zweite internationale Konferenz zu Non-Monogamies and Contemporary Intimacies (NMCI) NMCI bietet Wissenschaftler*innen, Therapeut*innen/Sozialberater*innen, Künstler*innen, Aktivist*innen, Communitymitgliedern und anderen Interessierten eine gemeinsame Plattform. Im inhaltlichen Zentrum stehen dabei die Umstände, Erfahrungen, Herausforderungen und Möglichkeiten von Beziehungen, die über Normen wie verpflichtende Monogamie oder verpflichtende (Hetero-)Sexualität hinausgehen. Die Beiträge behandeln unter anderem Themen wie: gelebte Erfahrungen, Geschichten, Definitionen und Normen von verschiedenen Intimiätsformen und Formen von Nicht-Monogamie | Sexarbeit | BDSM | Asexualität/Aromantizismus | Familien- und Verwandtschaftsstrukturen | Aktivismus und Community Building | Feminismus | LGBTIQ* | Geschlechterdiskurse/-praktiken | nicht-normative Intimitäten in den Medien | Transhumanismus/Genetik | etc.

Non-Monogamies & Contemporary Intimacies Conference, Beitrag in Freies Radio Tirol vom 16. Oktober 2017: https://cba.fro.at/351824
Polyamouröses aus der Sigmund Freud-Universität Wien, Beitrag in Radio Orange vom 31. August 2017:  https://cba.fro.at/348106
Niet monogaam zijn is nog steeds een taboe, maar wel steeds minder, Beitrag bei NOS op 3 (Nederlandse Publieke Umroep – niederländischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk):
https://nos.nl/op3/artikel/2190606-niet-monogaam-zijn-is-nog-steeds-een-taboe-maar-wel-steeds-minder.html